Mittwoch, 16. Mai 2018
Vor dem Raubischangeln am 03.06.2018

Am Anfang des Vorberichts zur Erinnerung ein paar Notizen zum Raubfischangeln des letzten Jahres. Zu Beginn des Angelns gab es erneut, wie schon bei unserem Anangeln mit lediglich 4 Grad, einen Kaltstart. Gegen Mittag zum Grillen gab es dann aber angenehme Temperaturen. Sehr schöne Fische konnten gelandet werden. An diesen Tag wird sich vor allem Torben Hiller bestimmt gerne zurück erinnern. Er konnte an diesem Morgen gleich drei schöne Fische innerhalb sehr kurzer Zeit in den Kescher führen. Darunter war eine kapitale Bachforelle von 62 cm, sowie eine große Meerforelle, die natürlich schonend zurückgesetzt wurde. Endlich war auch der König der Raubfische, ein Hecht, bei unserem Raubfischangeln gefangen worden, ebenfalls von Torben Hiller, mit 80 cm und 4,9 kg war das ein sehr schöner Fisch. Ansonsten konnten einige Forellen geangelt werden. Die Jahre davor war bei unseren Raubfischangeln noch kein Hecht dabei gewesen.

Da dürfen wir gespannt sein, ob auch dieses Jahr wieder ein Hecht gefangen werden kann. Der Fang einer großen Forelle ist auf jeden Fall in unserer Wupper immer möglich. Der Barsch ist bei uns nicht so leicht zu fangen, aber auch hier hatten wir bei unseren Raubfischangeln schon einmal einen schönen Barsch dabei. Ein Versuch lohnt sich hier auf jeden Fall. Der Döbel ist eigentlich von der Art her kein eigentlicher Raubfisch, da er aber wie wir alle wissen kleine Fische auf seiner Speisekarte nicht verschmäht, gehört der Döbel auf jeden Fall zu unserem Raubfischangeln. Den Zander finden wir in unserem Gewässer so gut wie überhaupt nicht vor. Dazu kommt auch das der Zander bei unserem Angeltermin noch Schonzeit hat.

Die meisten werden sich Gedanken machen wo soll es diesmal hingehen. Unser Vereinsgewässer bietet hier viele Möglichkeiten. Mit welcher Methode soll geangelt werden. Mit der Spinnrute können große Teile des Gewässers abgewandert werden. Einige werden es mit totem Köderfisch am zuvor ausgesuchten Platz probieren. Natürlich ist auch das Wanderangeln mit totem Köderfisch möglich. Nicht zu vergessen das Angeln mit der Fliegenrute, auch mit dieser Methode können alle Raubfische beangelt werden.

Wie immer könnt Ihr gerne vor dem Raubfischangeln zu einem Kaffee an das Vereinsheim kommen. Die Sportwarte haben wie immer schon einen Kaffee für Euch vorbereitet. Ab 5.30 Uhr sind die Sportwarte vor Ort. Aber wer gerne etwas später aufstehen möchte fährt natürlich direkt ans Wasser. Wie schon im Bericht vom Anangeln erwähnt, fanden sich seinerzeit erstmals doch einige Angler vor dem Beginn des Angelns zum Einstimmen am Vereinsheim ein. Gemütlich war es. Aber irgendwann zog es natürlich alle an das Wasser, die beste Zeit ist nun mal oft der frühe Morgen.

Ebenfalls findet das traditionelle Grillen unmittelbar nach dem Angeln, mit den dann auch dazu kommenden Gästen, statt. Es folgt das Wiegen des Fangs von hoffentlich vielen erfolgreichen Anglern.

Die Sportwarte hoffen wieder auf eine große Zahl von Teilnehmern bei unserem Raubfischangeln, so wie schon bei unserem Anangeln, das war klasse. Wir haben hoffentlich auch diesmal wieder ein paar neue Gesichter dabei.

Eure Sportwarte
Olaf und Benny



Teilnehmer für das Raubfischangeln:

01 Tim Lachmann
02 Benjamin Kolbe
03 Bastian Amrhrein
04 Jörg Heyer
05 Torben Hiller
06 Claudio Radix
07 Florian Weck
08 Frank Halbach
09 Georg Ostra
10 Heinz Piske
11 Hendrik Klass
12 Mirko Gehrmann
13 Stefanie Weber
14 Andreas Weber
15 Marin Matijevic

Eure Sportwarte
Olaf und Benny



Montag, 30. April 2018
Bilder vom Anangeln am 29.04.2018

Beim Verlesen der Gewichte der einzelnen Fische, es wurde spannend.

Montag, 30. April 2018
Nach dem Anangeln am 29.04.2018

Benny wußte natürlich, gleich kommt der große Ansturm. da geht gleich ein Steak nach dem anderen vom Grill auf dem Teller der Angler.


Schon weit vor dem Angeltermin deutete sich an das sehr viele Teilnehmer zu unserem Anangeln kommen würden. Insgesamt kamen schließlich 45 Angler (36 Senioren und 9 Jugendliche). Damit hatten wir seit 2013 noch nie so viele Teilnehmer wie bei dem diesjährigen Anangeln an unserem Gewässer. Vor allem hatten wir auch neue Vereinsmitglieder, sowie Vereinsmitglieder, die das Anangeln bisher noch nicht mitgemacht hatten, bei unserem ersten Gemeinschaftsangeln 2018 mit dabei. Was die Sportwarte natürlich sehr gefreut hat.

Morgens ab 6.00 Uhr trafen sich wie immer die Jugendlichen vorab am Vereinsheim um sich beim Sportwart anzumelden, danach machten sie sich mit dem Jugendwart in Richtung Stausee auf dem Weg. Erstmalig seit langem gab es für die Jugendlichen keine Übernachtung im Vereinsheim. Für die Übernachtung vor dem Anangeln hatten sich zu wenige Jugendliche angemeldet.

Gegenüber den vorhergehenden Gemeinschaftsangeln trafen sich diesmal überraschender weise mehr Vereinsmitglieder am Vereinsheim um sich bei einer Tasse Kaffee schon ab 6.00 Uhr auf das Anangeln einzustimmen. Gemütlich war es zu so früher Stunde. Kurz vor 7.00 Uhr zog es dann aber doch alle an unser Gewässer.

Zum Wetter: morgens gegen 7.00 Uhr war es mit 7 Grad noch relativ frisch. Verglichen mit dem Vorjahr waren das schon „warme“ Temperaturwerte. 2017 hatten wir 0 Grad und Raureif auf den Wiesen am Vereinsheim. Tja, eigentlich hieß es am Tag zuvor noch, erst ab 13.00 Uhr, also schon fast am Ende der Veranstaltung sollte etwas Regen kommen. Dementsprechend hatten die Sportwarte auch die Tische schon mit Tischdecken gedeckt und Teller, Bestecke und Salate ins Freie gestellt. Nach erneutem (und verblüfften Blick) auf die Wetterprognose für die nächsten 5 Stunden hieß es nun durchwachsen mit vielen Schauern. Genau in diesem Moment kam der erste Schauer. Also hieß es die Tische unter die Grillhütte ins Trockene zu stellen. Letztendlich war dann doch alles für die hungrigen Angler, die ab 11.00 Uhr kommen würden, für das Grillen vorbereitet. Um es vorweg zu nehmen später beim Grillen blieb es dann trocken.

Schon gegen 9.30 Uhr kamen die ersten Angler vom angeln an das Vereinsheim. Da es sich ausschließlich um Angler handelte bei denen davon ausgegangen werden kann, dass sie auch etwas gefangen hatten, war klar die Jungs haben Ihren Fisch schon sehr früh gekeschert. Mit dem Ende des Angelns wurde es nach und nach immer voller am Vereinsheim. Die Parkplätze am Vereinsheim waren voll belegt. Sollte es sich herausstellen das irgendwann auch um die 50 Angler bei einem Gemeinschaftsangeln mitmachen, muss darüber nachgedacht werden das der eine oder andere seinen Wagen besser unten am Staussee stehen lässt, weil am Vereinsheim dann einfach der Platz fehlt. Zumal zum Grillen nach den Gemeinschaftsangeln auch immer mehr Gäste zum Vereinsheim kommen. Ein Luxusproblem wenn es denn so käme.

Jetzt wollt Ihr natürlich wissen was denn so gefangen wurde. Beginnen wir:

Von den 9 Jugendlichen hatten zwei einen Fisch mit an das Vereinsheim bringen können. Das war zum einem Oskar Weber mit einer Bachforelle von 295 g, er fing seine Forelle mit Sicherheit im oberen Streckenabschnitt. Tom Benedikt Wegener ebenfalls mit einer Bachforelle von 330 g, diese Forelle dürfte aus dem Staussee stammen. Die anderen Jungs blieben ohne Fangerfolg, Dass am Staussee schlecht gefangen wurde, kann wirklich nicht gesagt werden, es konnten dort doch so einige schöne Fische gelandet werden.

Zu den Senioren:
Wie schon erwähnt, hatten wir dieses Mal mit 36 Anglern noch nie so viele Senioren bei einem Gemeinschaftsangeln dabei, wie beim diesjährigen Anangeln. Die Sportwarte waren natürlich begeistert. Zehn Teilnehmer konnten auch mit einem Fisch vom Angeln zurückkommen. Gefangen wurden insgesamt drei Regenbogenforellen und 6 Bachforellen sowie ein Karpfen. Karpfen hatten wir bei einem unserer Anangeln bisher noch nie dabei, klasse. Aber der Reihe nach. Die von Bastian Amrhein gefangene Bachforelle von 270 g wurde auf der Strecke vom Vereinsheim aufwärts von ihm gekeschert. Tim Lachmann fing seine Bachforelle von 335 g im Stausee. Dominik Reinke hatte ebenfalls eine Bachforelle von 475 g wo er sie gefangen hatte ist nicht bekannt. Jörg Heyer konnte ebenfalls eine Bachforelle überlisten die überschritt mit 1060 g nun schon die 2 Pfd. Marke. Er angelte ebenfalls im oberen Streckenabschnitt. Bruno Lumma, einer der ältesten Teilnehmer dieses Gemeinschaftsangelns fing eine Regenbogenforelle von ebenfalls über 2 Pfd. sie hatte 1155 g. Bruno fing seine Forelle im Stausee. Benjamin Kolbe angelte ebenfalls am Stausee, seine Regenbogenforelle brachte 1255 g auf die Waage, die Tendenz seiner Forelle schon Richtung 3 Pfd. Nun kommen wir zu der 3 Pfd. Marke, denkbar knapp war es bei den beiden Bachforellen von Elmar Weber und Mirko Gehrmann. Die Bachforelle von Elmar Weber wog 1515 g. Die Bachforelle von Gehrmann hatte 1525 g. Nur 10 g Unterschied zwischen den beiden Forellen. Ein entsprechender Kommentar von Elmar nach dem vorlesen der Gewichte der beiden Forellen wurde mit großem Gelächter von den anderen Anglern kommentiert. Einfach herrlich sein Kommentar zu den 10 g Unterschied. Was genau er sagte soll hier nicht öffentlich gemacht werden, sagen wir einfach, es war eine passende, trockene Situationskomik. In dem Moment sollte man dabei gewesen sein. Ja, schon zum wiederholten Mal konnte Andreas Wuttke einen schweren Karpfen während einer Veranstaltung landen. Das ist schon bemerkenswert. Wieder ein Fisch der zu den schwersten fünf Fischen gehört, die je seit einem Gemeinschaftsangeln seit 2013 gefangen werden konnten. Die bisher 5 schwersten Fische haben wir unten noch einmal aufgeführt. Euch allen wünschen wir guten Appetit bei dem Zubereiten eures Fisches.

Bei unserem abschließenden Grillen kamen wie immer viele Gäste dazu. Die Grillhütte war wie immer stark belagert.

So, nun möchten sich die Sportwarte noch bei denjenigen bedanken die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Das waren wie immer Benjamin Kolbe und Tim Lachmann, sowie Jörg Heyer der in der Grillhütte mit geholfen hatte. Ein weiterer Dank geht an Bernd Baumann der den Kneipendienst übernommen hatte. Der Mann hatte die Ruhe weg. Mit ihm hatten wir den richtigen Mann für diesen Tag. Klasse Bernd!
Vielen Dank an den Spendern des Nudelsalates gemacht von Andreas Weber, nach dem Rezept seiner Frau, die ihn normalerweise immer macht (diesmal war sie leider krank), an Nicole und Andreas Karl die einen Kartoffelsalat gespendet hatten. Auch hier gilt: einen vielen Dank dafür. Und nicht zu letzt an unsere nie aufgebende Manuela Hoge die dafür gesorgt hatte, dass Bernd Baumann den Dienst am Tag der Veranstaltung übernommen hatte. Wie Ihr seht kann eine Veranstaltung nur dann gelingen wenn viele helfende Hände dazu beitragen. Nochmals vielen Dank an alle.

Was ist uns noch aufgefallen? Zum einen haben sich die Sportwarte darüber gefreut das wir diesmal wieder das eine oder andere Vereinsmitglied dabei hatten was bisher noch nicht an unseren Gemeinschaftsangeln beteiligt hatte. Tolle Sache, das freut die Sportwarte sehr. Dazu kamen Vereinsmitglieder die sich erst in diesem Jahr unserem Verein angeschlossen haben. Auch da können die Sportwarte nur sagen super das auch ihr gekommen seid.

Wir hoffen, dass Euch allen unser Anangeln soweit zugesagt hat, dass Ihr zu unserem Raubfischangeln am 03.06.2018 auch wieder dazu kommt. Wir sehen uns dann hoffentlich am 03.06. wieder.



Noch schnell nachgereicht:

die fünf schwersten Fische die bei einem Gemeinschaftsangeln seid 2013 gefangen wurden:

1. gefangen von Andreas Wuttke am 15.10.2017 Karpfen mit 11500 g und 79 cm Länge
2. gefangen von Andreas Wuttke am 09.07.2017 Karpfen mit...8705 g und 76 cm Länge
3. gefangen von Benjamin Kolbe..am.12.06.2016..Karpfen.mit ..7490 g und 70 cm Länge
4. gefangen von Andreas Wuttke.am 15.10.2017..Karpfen.mit ..7350 g und 68 cm Länge
5. gefangen von Andreas Wuttke.am.29.04.2018..Karpfen.mit ..7120 g und 67 cm Länge

Eure Sportwarte
Olaf und Benny





Montag, 30. April 2018
Die ersten Bilder vom Anangeln am 29.4.2018

Besser hätte das Foto ein anderer Fotograf auch nicht machen können... Elmar mit seiner über 3 Pfd. schweren Bachforelle gefangen im oberen Gewässerabschnitt.



Sonntag, 29. April 2018
Die ersten Bilder vom Anangeln am 29.4.2018

Jörg Heyer mit einer schönen Bachforelle, die er im oberen Bereich unserer Vereinsstrecke fangen konnte.

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