Info HDX-Monitoring

Anglerinfo_hdx.pdf [214 KB]

Anschreiben_fuer_Anlgler_und_Kanuten.pdf [24 KB]

Blickpunkt Nr.45

blickpunkt45-titel-2.pdf [2.249 KB]

 

Mittwoch, 5. September 2018
Bindestammtisch BFV

Hallo Zusammen,

Reinhard Przigode würde gerne den Bindestammtisch auch 2018/ 2019 weiter durchführen. Dafür benötigt er allerdings noch Unterstützung. Wer möchte Reinhard seine Hilfe und Mitarbeit bei den Terminen anbieten?

Der Bindestammtisch findet immer 14 tägig statt von Oktober bis April. Anfänger sind jederzeit willkommen, einfache Bindemuster für unsere Gewässer stehen dann im Vodergrund.


Bitte meldet euch bei Reinhard unter der E-Mailadresse: Przigode-Wuppertal@t-online.de

Dienstag, 7. August 2018
Räucherfest 2018

15.09. - 16.09.2018

Donnerstag, 15. März 2018
Wupperputz abgesagt!

Liebe Freunde der Wupper,

leider muss ich Ihnen heute mitteilen, dass der 14. Wupperputz abgesagt wurde!

Grund für die diese traurige Mitteilung ist die aktuelle Wetterentwicklung. Der Winter scheint, zumindest am kommenden Wochenende, zurückzukommen und birgt mit Temperaturen im deutlichen Minusbereich die Gefahr von vereisten Uferbereichen und Zugängen. Wir Organisatoren haben lange gesprochen und nach Alternativen gesucht. Alle an der Planung beteiligten Stellen haben einstimmig zu Gunsten der Sicherheit der TeilnehmerInnen entschieden, den 14. Wupperputz abzusagen.

Bitte gehen Sie daher am kommenden Samstag nicht zu den Ihnen mitgeteilten Einsatzgebieten! Die Absage gilt auch für die geplante Abschlussveranstaltung!

Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um Ihnen im Namen des Organisationsteams für Ihre Anmeldung und Ihr Engagement zu danken! Jede einzelne Anmeldung hat uns gefreut. Es hat uns stolz gemacht, dass sich über 1.900 Menschen im Anmeldungszeitraum angemeldet haben, obwohl das Wetter in dieser Zeit von Sturmtief „Frederike“ und eisigen Temperaturen geprägt war. All das hat Ihrer Anmeldelust keinen Abbruch getan. Doch leider sind es nun diese Wettersituationen, die uns zur Absage zwingen.

Aufgeschoben ist für dieses Jahr allerdings auch aufgehoben. Leider können wir in diesem Jahr keinen Ersatztermin anbieten, da bald die artenschutzrechtlichen Schonzeiten greifen. Vögel fangen an in den Uferbereichen zu nisten und Fische laichen im Wupperbett.

Ich würde mich freuen, wenn Sie sich auch beim nächsten Wupperputz anmelden oder ich Sie bei einer Picobello-Aktion unterstützen kann.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite unter: Picobello-Tag

Mit freundlichen Grüßen
i. A. Patrick Herzog

Stadt Wuppertal
Ressort Umweltschutz
106.14 Umweltberatung, Internationaler Artenschutz

Mittwoch, 7. März 2018
Internationales Barbentreffen

+++ Angelfreunde aufgepasst! +++

Am 5. Mai steigt im wunderschönen Hattingen direkt an der Ruhr das erste europäische Barbentreffen! Mit dabei sind tolle Referenten wie Thomas Kalweit, Cees van Dongen , Tim Janssen und Elmar Weber, 1A-Aussteller wie baitstore.de und natürlich viele nette Gäste und Barbenfreunde.

Begrenzte Teilnehmerzahl, bitte frühzeitig anmelden bei Wolfgang Stoltenberg per Email: 1848.fiege@gmail.com.

Gerne weitersagen!

Donnerstag, 18. Januar 2018
Gewässerwanderung

Liebe Mitglieder,

zunächst wünscht Euch der Vorstand des Bergischen-Fischerei-Vereins alles Gute und vor allen Dingen viel Gesundheit für das gerade begonnene Jahr 2018.

Mit dieser Info wenden wir uns an alle Mitglieder, die in 2017 und bisher in 2018 unserem Verein beigetreten sind und heißen alle noch einmal herzlich willkommen.

Viele von Euch haben sicher schon im letzten Jahr die vielen tollen Möglichkeiten, die unser Gewässer für alle Angelarten bietet, erkundet. Der Vorstand möchte Euch dabei unterstützen, unser Gewässer noch besser kennen zu lernen und wird aus diesem Grund eine alte Tradition fortsetzen.

Wir möchten mit Euch und erfahrungsgemäß auch mit vielen "Altmitgliedern" eine Wanderung entlang unseres Gewässers unternehmen und Euch dabei noch viele wissenswerte Informationen rund um das Angeln, Renaturierungsmaßnahmen und das Wanderfischprogramm an die Hand geben.

Im Anschluss an die Wanderung, die an unserem Anglerheim endet, können wir noch an der Saisoneröffnungsfeier teilnehmen. Diese Feier wird ausgerichtet von allen im Genossenschaftsgebiet an der Wupper ansässigen Vereinen und gehört mittlerweile bei vielen Mitgliedern zum festen Bestandteil der Saisoneröffnung.
Im Rahmen dieser Feier besteht die Möglichkeit, Kontakte über Vereinsgrenzen hinweg zu knüpfen, sich zum Angeln zu verabreden, zu Fachsimpeln und und und....... Sicher insbesondere für alle Inhaber des großen Wupperscheins interessant.
Die Gewässerwanderung wird stattfinden am Sonntag, 11.03.2018. Treffpunkt ist um 9.00 Uhr am Anglerheim. Wir werden uns dann in Fahrgemeinschaften nach Krebsöge auf den Parplatz der Firma Sintermetall begeben und von dort entlang der Wupper zum Anglerheim wandern. Am Anglerheim angekommen werden die Fahrer zum Parklpatz Krebsöge gebracht, um die Fahrzeuge abzuholen.
Wir hoffen auf rege Teilnahme und bitten Euch möglichst zeitnah um eine kurze Rückmeldung.

Viele Grüße und viel Erfolg an und mit unserer Wupper in 2018

Vorstand des Bergischen-Fischerei-Vereins

gez. Jörg Haußner
1. Schriftführer

Donnerstag, 18. Januar 2018
Saisoneröffnung 2018

Viele Grüße
Andreas Karl

Montag, 15. Januar 2018
Angelpapiere 2018

Liebe Vereinsmitglieder,

wir haben in dieser Saison das erste mal zum verlängern der Erlaubnisscheine Aufkleber anstatt Stempel und Unterschrift verwendet. Je nach beantragten Wupperschein werden die passenden Aufkleber verwendet. Diese werden bitte in das nächste freie Feld auf der Rückseite des jeweiligen Erlaubnisscheines aufgeklebt.

Alle die ihre Papiere nicht persönlich abgeholt haben, bekommen diese in der laufenden Woche zugesendet. Sollte jemand seine Angelpapiere nicht erhalten oder nicht in richtiger Form, der möchte sich umgehend melden.

Viele Grüße
Andreas Karl

Mittwoch, 4. Oktober 2017
Blickpunkt wird bunt!

Liebe Mitglieder des Bergischen Fischereivereins,

durch den Zusammenschluss der Fischereivereine an der mittleren Wupper teilen wir nun ein großes Revier. Die Auflösung der Streckengrenzen wollen wir zum Anlass nehmen, eine gemeinsame Zeitschrift herauszugeben, die mit der nächsten Ausgabe schon einmal in der Form angepasst wird und sich ab den kommenden Ausgaben auch inhaltlich erweitern soll. Zentrale Idee ist die Möglichkeit der Mitgestaltung aller Vereine, bzw. deren Mitglieder.

Neben bekannten Inhalten und Rubriken des Blickpunktes sollen künftig vermehrt Informationen über Baumaßnahmen am Gewässer, Informationen (aus) der Hegegemeinschaft, Erfahrungsberichte und vor allem auch Bilder gedruckt werden.

Wir würden uns freuen, wenn jeder Verein unser neues, gemeinsames Heft mit gestaltet. Es gibt genug Raum für Berichte, Fotos und Termine (z. B. für Mitgliederversammlung, Vereinsangeln, etc.) aller Vereine.

Für Wünsche, Anregungen, Fragen — und ach ja, eine Idee, wie die neue Zeitschrift heißen soll — steht das Redaktionsteam euch gern zur Verfügung.


Andreas Karl (BFV)
Andreas Künstner (BFV)
Frederic Bollhorst (BFC)
Nora Johanna Schüth (ASV)

a.karl@bfv1889ev.de
presse@bfv1889ev.de
fbollhorst@googlemail.com
nora.schueth@icloud.com

Mittwoch, 20. September 2017
Bindestammtisch Termine 2017 - 2018

Liebe Sportfreunde,

wie in den vergangenen Jahren, treffen sich die Fliegenfischer und die am Fliegenbinden
interessierten Fischer von

Oktober 2017 bis April 2018
jeweils am Samstag – ab 14.00 Uhr,
im Vereinsheim.

Der „Binde-Stammtisch“ lädt zu diesen Zusammenkünften herzlich ein, um alte Bindetechniken aufzufrischen, aber auch um neue zu erlernen. Wir würden uns freuen, wenn wir bei diesen Veranstaltungen nicht nur bekannte Gesichter, sondern hoffentlich auch viele neue Sportsfreunde, sowie Mitglieder unserer Jugendgruppe begrüßen könnten. Sinn und Zweck unseres Zusammenkommens ist, möglichst viele Fischer für unser Hobby zu begeistern und im kameradschaftlichen Kreis Erfahrungen auszutauschen.

Die Termine für 2017 / 2018 sind wie folgt festgelegt:

Samstag 21.10.2017
Samstag 04.11.2017
Samstag 18.11.2017
Samstag 02.12.2017


Samstag 13.01.2018
Samstag 27.01.2018
Samstag 10.02.2018
Samstag 24.02.2018
Samstag 10.03.2018
Samstag 24.03.2018
Samstag 07.04.2018
Samstag 21.04.2018



Als Ansprechpartner stehen Euch Jörg Haußner (Tel. 0177/6284934 Mail: j.haussner@bfv1886ev.de und Rainer Przigode (Tel.: 0202 /592923) zur Verfügung.

Viele Grüße

Jörg Haußner

Montag, 11. September 2017
Gefräßige Forellen

Trotz langjähriger Erfahrung bin ich immer wieder erstaunt, wie gefräßig unsere Bachforellen sind. Vor ca. 16 Jahren hatte ich im Streckenabschnitt 1 eine gar nicht mal so große Bachforelle gefangen, die einen erstaunlich dicken Bauch hatte. Mein Sohn Tom fing zu dieser Zeit gerade an zu sprechen und sich für seine Umwelt zu interessieren. Deshalb nahm ich ihn abends mit in die Küche und sagte: »Komm, wir schauen mal, was die Forelle Leckeres gegessen hat«. Angesichts des prallen Bauches war ich davon ausgegangen, dass sie gleich mehrere Kleinfische verschlungen haben musste. Als ich den Fisch dann unter Toms interessierten Augen ausnahm, verschlug es mir die Sprache.

Anders bei meinem Kleinen, für den das, was er sah, offenbar völlig normal war: »Die hat eine Wurst gegessen!«. Er hatte Recht. Die Forelle hatte eine komplette Mettwurst verschlungen, die von irgendwem nur einmal angebissen und dann offenbar in die Wupper geworfen worden war. Es versteht sich von selbst, dass ich erhebliche Probleme hatte, meinem Kind zu erklären, dass sich Fische normalerweise nicht von Würsten ernähren. Sehr beeindruckend war für mich auch der Fang einer anderen Bachforelle im zeitigen Frühjahr. Normalerweise sind unsere Forellen kurz nach der Schonzeit noch nicht so gut genährt wie später im Jahr. Diese Forelle war allerdings dermaßen dick bzw. fast kugelrund, dass ich beim Drill zwangsläufig überlegte, ob jemand Kugelfische in der Wupper ausgesetzt haben könnte.

Beim Ausnehmen stellte sich heraus, dass die Erklärung für den prallen Bauch der Forelle zwar erstaun-lich, aber eigentlich ganz einfach war: Der Fisch muss ein Grasfroschpärchen beim Überqueren der Wupper verschlungen haben. Ich fand jedenfalls die Knochen von zwei Erwachsenen Fröschen im Magen der Forelle. Was aber noch viel erstaunlicher war: Das Froschweibchen muss beim Versch-lingen bzw. beim Verdauungsvorgang seinen Laich abgegeben haben. Denn im Magen der Forelle befanden sich nicht nur die Knochen der Frösche, sondern auch ein kompletter Laichballen, der im feuchten Inneren des Fisches vollkommen aufgequollen war.

Dass die Bachforelle unter diesen Umständen immer noch gierig auf meinen Spinner gebissen hatte, hätte ich niemals geglaubt, wenn ich es nicht selbst erlebt hätte. Vor zwei Jahren fing ich eine sehr große Bachforelle (64 cm) über die sogar im „Fisch & Fang“berichtet wurde. Denn die Forelle hatte sich eines von sechs Entenküken einverleibt, die gerade mit ihrer Mutter vorbeischwammen. Das kann ich deshalb so sicher sagen, weil uns an diesem Abend eine Entenmutter mit fünf Küken nervte, die genau an unserer Angelstelle gefühlt stundenlang aufgeregt mit ihren Küken auf- und abschwamm. Die Mutter konnte zählen. Sie muss das sechste Küken verloren haben, kurz bevor wir die Angelstelle erreichten. Man hört immer wieder von Hechten und Welsen, die gelegentlich Geflügel fressen. Von Forellen wusste man das bislang nicht. Deshalb hielt ich den Fang der Forelle mit Entenfüllung für eine ab-solute Ausnahme.

Mein Sohn Oskar hat mich aber gerade eines Besseren belehrt. Er fing Anfang September im Stadtgebiet eine 41 cm lange Bachforelle, die ebenfalls Gefieder im Darm hatte. Auch sie hatte einen kompletten Vogel verschlungen. Wir gingen zunächst davon aus, dass es sich um eine junge Wasseramsel handeln müsse. Ein von uns befragter Experte stellte jedoch fest, dass es sich um eine Stelze, vermutlich um eine erwachsene Gebirgsstelze handelte. Das wiederum ist sehr erstaunlich, weil die Gebirgsstelzen nicht schwimmen oder tauchen, sondern allenfalls im seichten Wasser herumlaufen. Da muss sich die gierige Forelle schon ganz schön weit hinaus gewagt haben. Vom Bindestammtisch habe ich erfahren, dass man dort inzwischen darüber nachdenkt, ob und wie man am besten eine Entenkükenfliege oder eine Gebirgsstelzennymphe bindet.

Ich habe Zweifel, dass solche Versuche von Erfolg gekrönt sein werden. Denn der von mir eigens konstruierte Mettwurstwobbler hat niemals einen Fisch gebracht ...

Elmar Weber

Dienstag, 25. Juli 2017
7. Angelflohmarkt am Baldeneysee - 23. September 2017

Am Sonntag 23.09.2017 veranstaltet der Fischerei-Verein Essen zum siebten Mal einen Angelflohmarkt.

Von 12 bis 17 Uhr kann hier gekauft, verkauft, getauscht und geklönt werden.

Eingeladen sind alle Anglerinnen und Angler und die, die es werden wollen.

Erstmals findet gleichzeitig unser Familientag statt.

Der Flohmarkt findet im Vereinsheim (Essen-Heisingen, Stauseebogen 37) statt!

Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Standreservierung unter das-fischerhaus@gmx.de oder 0176 52131326.

Donnerstag, 6. Juli 2017
Kurzfilm über die Arbeit von Orri Vigfussón

Orri's Lebenswerk in einem kurzen Film. Er war ein unermüdlicher Kämpfer für den Atlantischen Lachs und die Umwelt!

Dienstag, 4. Juli 2017
Wir trauern um Orri Vigfússon

Orri Vigfússon, der Gründer des North Atlantic Salmon Fund (NASF), erlag am 1. Juli einer Lungenkrebserkrankung.
Er setzte sich 27 Jahre für die Wiederherstellung und den Erhalt der Bestände des Atlantischen Lachses ein. Für seine Arbeit erhielt er internationale Anerkennung und Auszeichnungen, sowohl von Regierungen, Präsidenten und Königshäusern als auch von Anglern und Naturschützern. Wir verlieren mit Orri nicht nur einen Visionär, der gezeigt hat, was durch unermüdlichen Einsatz möglich ist, sondern auch einen Freund.

Mittwoch, 28. Juni 2017
Räucherfest

16.09.-17.09.2017

Mittwoch, 11. Januar 2017
Saisoneröffnungsfeier 2017

In diesem Jahr wird es wieder eine Saisoneröffnungsfeier geben, organisiert vom BFV 1889, BFC, ASG Steinbeißer und dem ASV Wuppertal

Am 11.03.2017 ab 11:00 Uhr im Anglerheim des BFV 1889 e.V.

Für das leibliche Wohl ist wie in den Vorjahren gesorgt, aus organisatorischen Gründen bitte anmelden.

Anmeldungen bitte an info@bfv1889ev.de oder auf den Listen vor Ort.




Montag, 28. November 2016
Flyfishing Filmfestival

Termine für 2017

Freitag, 11. November 2016
Vorweihnachtlicher Adventsmarkt

Einladung
zum
vorweihnachtlichem Adventsmarkt
beim
Bergischen Fischerei-Verein

Dienstag, 3. Mai 2016
ALLES IM FLUSS: WUPPER WIRD WIEDER NATÜRLICHER

Pressemitteilung der Stadt Wuppertal und des Wupperverbandes vom 28.04.2016
Gut die Hälfte ist geschafft: Auf rund neun Kilometern Wupper kann das Wasser wieder mäandernd fließen. Die Renaturierung des Flusses ist ein gemeinsames Projekt der Stadt und des Wupperverbandes und feiert nun Halbzeit. NRW-Umweltminister Johannes Remmel, dessen Ministerium die Baumaßnahmen zu großen Teilen finanziert, machte sich bei einem Besuch selbst ein Bild von den Fortschritten.
Durch die naturnahe Gestaltung wird die Wupper mitten im dicht bebauten Stadtgebiet wieder zu einem attraktiven Lebensraum für Fische und Kleinlebewesen. „Ein lebendiger Flusslauf steigert auch die Lebensqualität der Menschen in unserer Stadt“, unterstreicht Oberbürgermeister Andreas Mucke. „So wird die Wupper mit jedem Bauabschnitt wie-der zu einem Stadtfluss im besten Wortsinne."
„Die Maßnahmen in Wuppertal zeigen, dass es möglich ist, die Gewässerstrukturen auch im innerstädtischen Gebiet unter erschwerten Bedingungen deutlich zu verbessern. Ge-wässerrenaturierung ist nicht nur Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie, sondern macht Gewässer auch für die Menschen wieder lebendig“, sagte Minister Johannes Remmel.
Zuletzt wurde die Wupper auf weiteren 2,5 Kilometern natürlicher: Bereits im vergangenen Jahr starteten die Arbeiten für den Wupperabschnitt zwischen Blombachtalbrücke und Waldeckstraße in Heckinghausen. Wie schon bei den bisherigen Wupperprojekten ist auch hier das Ziel, dem Stadtfluss wieder mehr Dynamik und Natürlichkeit zu verleihen.
„Die Umgestaltung des Flusses durch die Stadt Wuppertal und den Wupperverband sind wichtige Meilensteine zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie im Wuppergebiet und ein Motor für die Stadtentwicklung“, betont Georg Wulf, Vorstand des Wupperverbandes.
Das kanalartige Flussbett wurde mit Steinen aufgelockert: Große Störsteine, Inseln und Steinanschüttungen am Ufer, die auch ein Wupperhochwasser überstehen, sorgen nun für eine abwechslungsreiche Strömung. So entstanden Ruhebereiche für Fische und Kleinlebewesen, aber auch turbulente Strömungen. Mehr Abwechslung im Strömungsmuster bedeutet auch mehr Sauerstoff im Fluss. Gleitufer und Ruhezonen werden zur Kinderstube der Fische. Um aus einer eintönig kanalisierten Wupper einen lebendigen Fluss zu machen, wurden allein in diesem Abschnitt rund 500 Tonnen Steine verbaut.
Die Kosten für den gesamten Abschnitt betrugen rund 400.000 Euro und werden zu 80 Prozent vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Den Eigenanteil von 20 Prozent stellt der Wupperverband der Stadt Wuppertal als Verbandsmitglied in Rechnung. Diese bestreitet diese Kosten mit Geldern, die für den naturnahen Gewässerausbau zweckgebunden sind. Bis zum Jahr 2025 wollen die Stadt Wuppertal und der Wupperverband im Rahmen des Schlüsselprojektes „Perspektivwechsel Wupper“ der Wuppertaler Strategie 2025 die „städtische“ Wupper auf einer Länge von rund 15 Kilometern naturnah entwickeln. Nach Abschluss des aktuellen Projekts zwischen den Brücken Blombachtal und Waldeckstraße ist jetzt bereits mit 8,5 Kilometern die Hälfte geschafft.
Lebensqualität an der Wupper
An der Straße Rauental - gegenüber der Kletterhalle – wurde ein Betriebszugang für den Wupperverband eingerichtet. Dieser wird auch schon von den Bürgerinnen und Bürgern als Zugang an die renaturierte Wupper genutzt. Die Wasseramsel kann beobachtet wer-den und das industrielle, historische Ensemble auf der anderen Uferseite gibt Auskunft über die Industriegeschichte Wuppertals. Bürgervereine, Bezirksvertretungen, Wupperpaten und der Verein „neue ufer wuppertal e.V.“ machen schon die ersten Vorschläge für eine Weiterentwicklung des Umfeldes.
„„Zusammen mit den zahlreichen und Aktivitäten von „neue ufer wuppertal“ ist das ganz im Sinne des Schlüsselprojektes Perspektivwechsel Wupper im Rahmen der Wuppertaler Strategie 2025“ sagt Frank Meyer, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen, Verkehr und Umwelt.
Naturnahe Entwicklung geht weiter
Für ein weiteres Wupperprojekt im Wupperabschnitt Bereich Pfälzer Steg/Brändströmstraße in Wuppertal-Oberbarmen haben die Arbeiten bereits begonnen. Hier soll die alte Wehranlage zum Teil abgetragen werden und die Durchgängigkeit für die Gewässerlebewesen im Sinne der EU-Wasserrahmenrichtlinie wiederhergestellt werden. Auch dieses Projekt wird vom Land NRW unterstützt. Nächste Projekte sind in diesem Jahr der Wupperabschnitt vom Pfälzer Steg bis zum Alten Markt, dann in 2017 der Abschnitt Döppersberg und in 2018 der Abschnitt des Bayer-Betriebsgeländes.

Samstag, 2. April 2016
Wichtige Informationen zum großen Wupperschein!

Hallo zusammen,

die Angelsaison ist seit ein paar Tagen eröffnet und das Osterwochenende liegt hinter uns.

Am vergangenen Wochenende ist es zu zwei Problemen gekommen, betr. der Angelunterlagen zum GWS. Um weitere Probleme zu vermeiden, sollten die Angelpapiere vollständig mitgeführt werden.

Ich bitte Euch, folgende Information an die Inhaber des GWS weiterzuleiten.
Angelpapiere GWS beinhalten, auch wenn es viel Information ist:

a) GWS, mit Fangbedingungen (Sie sind auf die Rückseite getackert.)

b) Fanglisten (Müssen mitgeführt werden, um gefangenen Fische einzutragen; damit die FA Ihre Kontrollvermerke eintragen können; auf der Rückseite sind die FA als Ansprechpartner vermerkt.)

c) Das gesamte Kartenmaterial (Ist wichtig, da die Besonderheiten der einzelnen Strecken auf diesen Karten notiert sind, um zu wissen, was in der jeweiligen Strecke erlaubt oder verboten ist.)

d) Gültiger blauer Fischereischein – er gehört, egal welchen Angelschein man hat, mit zu den Angelpapieren.

Viele Grüße

Andreas Karl

Montag, 13. April 2015
Elektrobefischung und Markierung von Wupperfischen geplant

Geplant ist für dieses Frühjahr eine erste größere Befischungsaktion im gesamten Untersuchungsgebiet der Wupper, um Fische mit HDX-Transpondern zu markieren.

Betr.: Elektrobefischung und Markierung von Wupperfischen



Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir führen derzeit ein mehrjähriges Monitoring zur Evaluierung der Wanderwege in Hinblick auf den Fischauf- und Fischabstieg an diversen Wehr- und Kraftwerksstandorten in der Wupper
(Auerkotten bis Beyenburg) mit Hilfe markierter Fische durch. Um das großräumige Wandergeschehen in der Wupper untersuchen zu können, sollen hierzu im gesamten
Flussabschnitt von der Mündung bis stromauf nach Beyenburg adulte Fische > 30 cm per Elektrofang gefangen und markiert werden. Federführender Auftraggeber dieser fischökologischen Untersuchung ist die Bezirksregierung Düsseldorf (Frau Dr. Wöllecke und Frau Dr. Scheifhacken), die Befischungen im Wupperunterlauf erfolgen außerdem in Abstimmung mit der Bezirksregierung Köln.

Die zukünftig etwa zweimal pro Jahr stattfindenden Befischungen der Wupper sollen im Zeitraum vom 27.04.2015 bis 30.06.2017 durchgeführt werden. Für dieses Jahr ist eine Befischung im Frühjahr und vermutlich eine weitere Befischung in der zweiten Jahreshälfte geplant. Die gefangenen Tiere werden dann jeweils vor Ort mit so genannten HDX-Transpondern markiert und anschließend sofort wieder in ihren angestammten Lebensraum in die Wupper zurückgesetzt.
Von Interesse für die Untersuchung sind vor allem die potamodromen Arten Barbe, Nase, Döbel etc. sowie ggf. in der Wupper auftretende Wandersalmoniden und Flussneunaugen.
Im Rahmen der Markierung wird den Fischen ein kleiner Transponder in die Bauchhöhle eingesetzt, der dann ein ganzes Fischleben lang von mittlerweile an den verschiedenen Fischaufstiegsanlagen und Abstiegsvorrichtungen installierten Antennen gelesen werden kann. Sollten Sie bei geangelten Fischen einen Transponder finden, können Sie uns den Transponder mit Angabe von Fangort und Fangdatum gegen eine Prämie von 20 Euro zuschicken. Wichtig hierbei ist nur, dass der Transponder bruchsicher „verpackt“ wird, da er ansonsten ggf. durch das Abstempeln zerstört werden kann.
Neben den markierten Wupperfischen sollen im Laufe des Projektzeitraums außerdem wieder markierte Lachssmolts (Frühjahr) und Blankaale (Herbst) an verschiedenen Besatzpunkten in der Wupper besetzt werden.

Die für die anstehenden Wupperbefischungen benötigten Genehmigungsanträge wurden bereits bei den jeweils zuständigen Behörden gestellt, ebenso sind die Fischereigenossenschaften informiert worden.

Zusätzliche Informationen über das Projekt sind u.a. auch einem Artikel der aktuellen Ausgabe der „AFZ-fischwaid“ (1/2015) zu entnehmen. Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
(i.A. Oliver Engler)


Montag, 16. Februar 2015
Bericht WZ zur Wupperwanderung am 07.02.2015

Stausee: Zehntausende Fischeier wachsen im Bruthaus!

100 Wanderer lernten am Stausee vieles über Fischzucht für die Wupper.

Beyenburg. “Vielen Dank. Das war alles sehr interessant.” Mit diesem Worten verabschiedeten sich viele der rund 100 Teilnehmer einer Wanderung entlang des Beyenburger Stausees nach rund zweieinhalb Stunden von Elmar Weber, der sie unterwegs mit vielen Informationen versorgt hatte.

Hauptstationen waren neben einem Abschnitt des Jakobsweges die naturnah gestaltete Fischtreppe am Staudamm und das Bruthaus, in dem sich rund 20 Mitglieder des Bergischen Fischereivereins (BVF) im Wechseldienst täglich um die Aufzucht von Lachsen und Meerforellen kümmern.

Diese Fische werden in der Wupper und ihren Nebenflüssen geboren und wandern im Altern von ein bis drei Jahren flussabwärts ins Meer. Nach einigen Jahren kommen sie in ihre Heimat zurück, um sich hier zu vermehren.

Diese Wanderung nutzt der Verein aus, um einen Teil der Fische einzufangen und ihre Eier abzustreifen. So wurden im vergangenen Jahr 71 Fänge, hauptsächlich Meerforellen, aber auch zwei Lachse, protokolliert, aus denen rund 50 000 Eier gewonnen werden konnten. Weitere Eier werden von auswärts hinzugekauft.

Die Eier werden dann in dem Bruthaus entwickelt, bis sie mit einer Größe von fünf bis sieben Zentimetern wieder in die Wupper entlassen werden können.

„In der Natur kommen nur etwa 50 Prozent der Nachkommen durch, bei uns haben wir dagegen nur eine Ausfallrate von etwa fünf Prozent”, erklärte der Vorsitzende des BFV, Helmut Wuttke den Teilnehmern der Wanderung bei der Besichtigung des Bruthauses.

Veranstaltet wurde die Wanderung vom Verein “Neue Ufer Wuppertal”. Der im vergangenen Jahr gegründete Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, die Wuppertaler und die Wupper wieder mehr zusammenzubringen und den Fluss besser erlebbar zu machen. Am Wochenende ist das jedenfalls geglückt.

Freitag, 5. Dezember 2014
Laichgruben in der Wupper: Die Fische fühlen sich wieder wohl

Von Klaudia Deus

Lachse und Forellen fühlen sich in diesem Jahr in der Wupper besonders wohl. Das sagt der Bergische Fischereiverein. So viele Laichgruben von Lachsen und Forellen gab es hier noch nie, sagen dessen Mitglieder. Und jeder kann das sehen.

Montag, 27. Oktober 2014
Anglerinfo HDX-Monitoring

Hallo,

derzeit läuft das HDX-Monitoring zur Durchwanderbarkeit der Wupper. Neben den bereits 2013 mit Sendern versehenen Fischen, die sich teilweise noch im Wuppersystem befinden, werden diese Woche weitere Fische mit Sendern versehen. Auch der Untersuchungsumfang ist vergrößert worden, neben Auerkotten und Beyenburg gibt es nun auch Antennen am Schaltkotten, am Wehr Glüder und in Buchenhofen.

Die Info zum Monitoring findet ihr auf unserer Webseite unter Wanderfischprogramm (unten) über die Links:

http://127.0.0.1:7566/downloads/anglerinfo_hdx.pdf

und

http://127.0.0.1:7566/downloads/anschreiben_fuer_anlgler_und_kanuten.pdf


Viele Grüße

Andreas Karl

Sonntag, 26. Oktober 2014
Novellierung des Landesfischereigesetzes

Liebe Mitglieder,

möchte euch die Stellungnahme des BUND zum Entwurf des Landesjagdgesetzes nicht vorenthalten!!

Hier zu Info: Sehr geehrte Damen und Herren,

aus der anliegenden Stellungnahme des BUND zum Entwurf des Landesjagdgesetzes wird deutlich,
dass alle bisherigen Aktivitäten zur Abwendung der gefährlichsten Forderungen
aus diesem Entwurf und aus dem parallel veröffentlichen Entwurf der Biodiversitätsstrategie (Verdoppelung der NSG-Flächen,
alle Kompetenz an die Biologischen Stationen und den Naturschutzverbänden) absolut notwendig sind.

Es kann davon ausgegangen werden, dass die Stellungnahme des BUND beim MKULNV mit Interesse gelesen und
möglicherweise Eingang in das gesetzgebende Verfahren findet. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Novelle des Landschaftsgesetzes und des Landesfischereigesetzes ebenfalls anstehen und im Hintergrund die Naturschutzverbände mit Sicherheit bereits eifrig tätig sind.

Den Zusammenhang zum Landesfischereigesetz finden Sie in der folgenden Gedankenskizze, die sicherlich nicht abschließend ist, aber zeigen soll, wie eng die Problematik miteinander verknüpft ist.

Zusammenhang Stellungnahme BUND - Fischerei in NRW (Gedankenskizze):

Seite 2
„Ein maßgebliches Kriterium, das bei der Auswahl jagdbarer Arten nicht berücksichtigt worden ist, ist § 1 Tierschutzgesetz. Dieser erfordert einen vernünftigen Grund für die Tötung eines Tieres"
1. Beim Tierschutz handelt es sich um einen verfassungsrechtlich verankerten Anspruch
2. Das bedeutet, dass eine Verwertung allein als Grund nicht ausreichen kann. Der vorgeschriebene „vernünftige Grund“ ist so zu deuten, dass nachweisbar sein muss, dass das Tier tatsächlich verwertet wird, dabei eine subsistenzwirtschaftliche Abhängigkeit besteht oder zumindest eine vermögenswerte Leistung erzielt wird.“

Das ist eine extreme Auslegung des unbestimmten Rechtsbegriffs „Vernünftiger Grund“. Ob der Fang von Fischen im Rahmen der ordnungsgemäßen Ausübung der Fischerei bei dieser Auslegung noch "vernünftig" ist, muss deutlich in Frage gestellt werden.
Seite 7
"Wir begrüßen ausdrücklich die Möglichkeit, dass neben natürlichen auch juristischen Personen für ihre Grundflächen eine jagdliche Befriedung beantragen und sich damit vom Jagdzwang befreien können"
Die Rechtssprechung des EGMR könnte auch bei einem möglichen Verfahren über die Zwangsmitgliedschaften in Fischereigenossenschaften relevant werden.
Die Zerstückelung der fischereilich nutzbaren Flächen wäre denkbar. Ein Ziel, dass Jagdgegner bereits jetzt bei Anträgen auf Befriedung ihrer Grundflächen verfolgen.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass gerade Naturschutzverbände bedeutende Flächeneigentümer gerade an Gewässern in Deutschland sind.
Seite 6
„Vor diesen Hintergründen fordern wir eine Konzentration und Harmonisierung der Jagdzeiten aller Arten sowie aller Altersstadien auf den Zeitraum zwischen dem 1. September und dem 31. Dezember.“

Bei der Fischerei wäre bei einer analogen Konzentration zu beachten, dass ab Oktober Vögel als Überwinterungsgäste am Wasser sein können.
Deren potenzielle Störung durch die Angler, könnte zu weiteren Einschränkungen auch außerhalb von Schutzgebieten führen, die dann ein nahezu ganzjähriges
Angelverbot zur Folge hätten.

Seite 9
„Daher fordern wir eine Formulierung gemäß folgenden Inhalts:
„In Naturschutzgebieten, Natura-2000-Gebieten, Nationalparks, Wildnisgebieten und in Kernzonen von Biosphärengebieten besteht ein Jagdverbot. Die zuständige untere Landschaftsbehörde kann bei Nachweis geeigneter Tatbestände wie Gefährdung öffentlicher Sicherheit zeitlich befristete Ausnahmen vom Jagdverbot erteilen.“

Stichwort Biodiversitätsstrategie, insbesondere die vorgesehene Verdoppelung der NSG-Flächen. Viele Gewässer verlaufen durch NSG.
Konsequent wird die Forderung nach einem Verbot der Angelei in NSG etc. sein.


Das wäre das Ende der Fischerei in NRW!

Montag, 6. Oktober 2014
125 Jahre - ein Fluss - ein Verein

Ob es ein gutes Zeichen war, das 1889 das Projekt Hochseilbahn-Wuppertal seinen Lauf nahm? Die Schwebebahn ist bis heute weltberühmt, wie der Fluss über die Sie fährt. Die Wupper mit ihren wunderschönen, unzähligen Windungen, den zauberhaften Ufern, dem seichten und auch wildem Wasser. So fiel es unseren Vereinsgründern sicher nicht schwer an diesem malerischen Ort einen Fischereiverein zu gründen. Viele Höhen und Tiefen hat der BFV bisher erlebt und ist sich doch bis heute treu. Zu einem großen Fest gehört großer Besuch; so danken wir Fr. Dr. Liebeskind vom Wupperverband für ihre Glückwünsche und eine großartige Rede. Wir bedanken uns für die Glückwünsche von Peter Vorsteher ( Vors. Sportausschuss Stadt Wuppertal) und bei Frank Nipken ( Stadt Radevormwald) für die wundervollen Worte. Auch Rainer Grube ( Rheinischer Fischereiverband) sowie Uwe Mantei ( Bezirk Bergisch Land) und Werner Bosbach ( Bezirk Bergischer Kreis) sprachen nette bewegende Worte für uns aus.
Der Vorstand bedankt sich auch bei den leider wenigen erschienenen Mitgliedern für ihr Kommen und die Unterstützung am gesamten Wochenende sowie deren Hilfe beim Kuchen - und Fischbuffet und der Getränkeversorgung. Die Jugendgruppe war fleißig am räuchern und übernahm den Verkauf von Fisch und Wupperkrebsen. Die großartigen Spenden zur Tombola, von vielen Mitgliedern und einigen befreundeten Angelvereinen der Region sollen nicht unerwähnt bleiben, da auch sie in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich sind . Ein Dank auch für die Bereitstellung der Zelte, die Betreuung und Unterhaltung unserer jüngeren Gäste durch Bogenschießen und Hüpfburg. Sehr gefreut haben wir uns über das zahlreiche Erscheinen der Schützenbruderschaft unter der Führung des Hauptmanns Guido Wasserfuhr und dem Schützenkönig Toni Lunedi. Auch der Vorsitzende Thorsten Siänen vom Wassersportverein Ennepetal und viele Mitglieder des Beyenburger Turnvereins (BTB) waren anwesend. Dank Peter Jost und der Liveband war die Stimmung immer gut. Auch nach dem offiziellen Ende klang der Abend nett und unterhaltsam bei einem Bier und mit netten Gästen aus.

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